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Das Konzept

D.E.L.P.H.I.N. – ein anderer Ansatz in der Stottertherapie:
flüssig sprechen von Anfang an

Stottern wird aus ärztlicher und logopädischer Sicht immer noch als chronische Erkrankung klassifiziert, die eine lebenslange Behandlung erfordert.

Mit der D.E.L.P.H.I.N. Therapie wurde von Frau Schütz Behandlungskonzept auf der Grundlage 30-jähriger logopädischer Erfahrung in der Praxis entwickelt, und fortwährend optimiert. Dieses Konzept ist bislang einzigartig.

Der Ursprung des Konzeptes wurde von Herrn Prof. Dr. Dr. Kruse ab 1988 begleitet.

Hintergrund des Konzeptes

Die Erkenntnis verschiedener Studien über den Zusammenhang falscher und fest verankerter Sprechmuster im Gehirn, die bei Erwachsenen aufgrund jahrelanger Symptomatik sichtbar gemacht wurden, erfordert eine umfangreiche Reorganisation des Sprechvorgangs. Mit neuen, deblockierenden Sprechmustern gelingt es, die falsch verankerten Kompensationsmechanismen des Gehirns so zu regulieren, dass die physiologische Hirnaktivität zustande kommen kann.

Durch das konsequente Einhalten der deblockierenden Sprechweise, gelangt diese ins Unterbewusstsein. In einem individuellen Zeitrahmen verändert sich das Sprechen so, dass eine stotter- und angstfreie Kommunikation mit normaler Prosodie möglich wird. Aus dieser Umprogrammierung des Sprechens, ergibt sich auch eine Reduzierung der psychosozialen Belastung und der manifestierten Ängste.

Zielgruppe

Das Konzept richtet sich an Stotternde mit ausgeprägter Symptomatik, einem hohen Leidensdruck und hoher Motivation im Alter von 10 bis 35 Jahren. Ebenso an Betroffene, die ihre Symptomatik durch verschiedene Vermeidensstrategien unterdrücken und bis zu 80 % ihrer gewollten Mitteilung nicht äußern können. Unabhängig des Alters der Betroffenen werden diese von einer Bezugsperson begleitet.

Die Bezugsperson wird in den Therapieprozess eingebunden und intensiv angeleitet, um den Transfer in den Alltag bestmöglich zu unterstützen.

Alleinstellungsmerkmal

Ziel ist es, ein überwundenes Stottern und symptomfreies Sprechen, auch bei schwerstem Stottern, zu erreichen. Mit diesem Konzept ist es möglich, zu einem freien Sprechen zu gelangen, ohne durch die Anteile der Reorganisation des Sprechens aufzufallen.

Die Johannes Gutenberg Universität Mainz hat unter der Studienleitung von Frau Prof. Dr. Keilmann eine Evaluation durchgeführt, um die Wirksamkeit zu belegen. Die Studie wurde international in der Fachzeitschrift „Logopedics Phoniatrics Vocology“ veröffentlicht:
> https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14015439.2018.1498917

Eine deutsche Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie unter:
> http://www.egms.de/static/de/meetings/dgpp2017/17dgpp64.shtml#block1

Weitere wissenschaftliche Ergebnisse ergaben sich aus der Bachelorarbeit von Sonja-Marie Schütz, die seit August 2014 akademische Sprachtherapeutin ist. Ergebnisse der multiplen Fallstudie finden Sie unter „AUSWIRKUNGEN DER „D.E.L.P.H.I.N. – THERAPIE“ AUF DIE STOTTERSYMPTOMATIK“.

Volkswirtschaftlicher Aspekt

Nach dieser Intensivtherapie benötigt der Patient keine klassische, ambulante Logopädie mehr zum Störungsbild des Stotterns.

Aufgrund der klassifizierten chronischen Erkrankung wird das Störungsbild Stottern mit dem Indikationsschlüssel RE1 lebenslänglich finanziert. In einer aktuellen Studie von Euler et al. (2014) wird darauf hingewiesen, dass diese unspezifische Arbeitsweise von Logopäden in Deutschland nur sehr begrenzt effektiv ist.

Im Jugend- und Erwachsenenalter entstehen außerdem Folgekosten im Bereich der Psyche, bedingt durch Ängste, Depressionen, Zustand nach Mobbing, Sozialphobie, extremer Ausgrenzung und Existenznot durch fehlende Kommunikationsfähigkeit, sowie Arbeitslosigkeit. In Form von Psychotherapie und psychiatrischer Unterstützung können erhebliche Folgekosten zustande kommen.

Copyright 2018 D.E.L.P.H.I.N. Intensiv-Stottertherapie
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