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Referenzen

Stellungnahme zur Stottertherapie von Dr. Schuran

Die Stottertherapie in Westeuropa ist in aller Regel zufriedenstellend ambulant durch die jeweiligen logopädischen Praxen abgedeckt. Der Stotterer oder die Stotterin begibt sich in die Praxis und wird dort für 10 oder 20 Stunden beübt, ggf. mit notwendigen Folgeverordnungen.

Nun sind diese Therapieschemata, wie auch immer sie aussehen mögen, nicht für alle unserer Patienten geeignet. Der Leicht-Stotterer wird mit unserem Therapieangebot zufrieden sein, aber gerade Schwerst-Stotterer fallen durch das Netz der ambulanten Versorgung regelmäßig durch. Nach häufig jahrelangen Therapieversuchen und Therapeutenwechsel tritt dann in der Regel ein großer Frust ein. In solch einer Situation ist die ambulante Therapie an ihre Grenzen gekommen. Folglich sind wir alle gut beraten, diese unsere Patienten stationär behandeln zu lassen. Infrage kommen Einrichtungen, wie das Stotter-Zentrum von Frau Schütz.

Dort wird nach der D.E.L.P.H.I.N. Methode, die noch weiter vorgestellt wird, höchst erfolgreich gearbeitet. Ein Schwerst-Stotterer kann aus meiner Erfahrung heraus nur ganz ganz selten hinreichend ambulant therapiert werden. Diese Einschätzung kann ich auch in meiner Eigenschaft als Berufsverbands-Vorsitzenden der HNO-Ärzte in Hessen treffen. Wir alle kennen unsere Patienten häufig über Jahre und leiden mit, wenn die angeordnete Therapie nicht zielführend ist. Erst die kompakte Block-Therapie bringt uns einen zufriedenen Patienten zurück, der nun auch merkt, dass er ein normales Sprachmuster erreichen kann.

Natürlich ist auch die D.E.L.P.H.I.N.-Methode kein Garant für den Erfolg, jedoch sind die vorliegenden Daten über behandelte Patienten, sowie die zurückschauende Betrachtung, als auch die Erfahrung mit eigenen Patienten so vielversprechend, dass der Schwerst-Stotterer kaum noch anders behandelt werden sollte. Die ehemalige Hilfe zur Akzeptanz des Stotterns die von den Therapeuten ehemals häufig vermittelt wurde, sollte nun endgültig ad acta gelegt werden. Wir alle hoffen, dass sich die Methode weiter verbreitet, damit viel mehr Stotterern geholfen werden kann.

Dr. Volker Schuran
HNO-Arzt / Berufsverbandsvorsitzender der HNO-Ärzte
in Hessen und Mitglied des Bundesvorstandes

Phoniatrische Stellungnahme zur Stottertherapie nach Sabine Schütz

Stottern erscheint noch vielen Betroffenen und ihren Familien eine Art mystisches Geschehen, dem man mehr oder weniger ausgeliefert ist und manche Fähigkeiten hindern soll, die ohne Stottern angeblich entfaltet werden könnten. Zugleich ist Stottern ein Phänomen, das trotz vergleichsweise sogar auffällig vieler Therapien und Therapiekonzepte dennoch in seiner Entstehung und Aufrechterhaltung noch nicht gelöst sein soll.

Um so bemerkens- und beachtungswerter ist deshalb ein Therapiekonzept, wie es von Logopädin Sabine Schütz jahrelang unter stationären Bedingungen und landesärztlicher Supervision nachweislich erfolgreich praktiziert wurde.

Dieses von ihr erweiterte und modifizierte Konzept bietet nun ambulant-intensiv an, in einer Verdichtung auf einem Zeitraum von 3 Wochen, für speziell jugendliche Stotterer, die in dieser persönlichen Findungsphase der Pubertät in besonderer Weise unter ihren sozial-kommunikativen Einschränkungen zu leiden haben.

Wenn dann noch mit einer Informations-CD die Effektivität dieses Behandlungsansatzes demonstriert und überprüfbar wird, dann ist aus fachlicher Sicht allen Interessenten und Betroffenen Mut zu machen, dieses überzeugende Angebot kennenzulernen und zu nutzen.

Prof. Dr. E. Kruse,
Direktor der Universitätsklinik für Phoniatrie
und Pädaudiologie Göttingen

Ermutigende Behandlungserfolge

Chronisches Stottern stellt eine ernste und vielfach schwer zugängliche Kommunikationsstörung dar, die bei jugendlichen und erwachsenen Patienten mit zunehmender Krankheitsdauer in der Regel zu Psycholabilität, Angst- und Isolationstendenzen führt.

Mit dem ganzheitlichen Intensivtrainingsprogramm für Stotterpatienten, wie es in der logopädischen Praxis von Frau Sabine Schütz, Bad Marienberg, durchgeführt wird, habe ich seit Jahren durchweg sehr ermutigende und dauerhafte Behandlungserfolge gesehen, insbesondere auch bei bis dahin über viele Jahre therapieresistenten und erheblich kontaktgestörten Stotterpatienten.

Dr. med. Barbara Haubrich, Kirchen
(seit 28 Jahren im HNO-Bereich tätig)

Einzelfallbetrachtung der Wirkungsweise der logopädischen Therapie von Frau Sabine Schütz

Es wird die Wirkungsweise einer 3-wöchigen logopädischen Behandlung in Bad Marienberg bei einem 11-jährigen Jungen durch das multimodale Therapiekonzept von Frau Sabine Schütz retrospektiv dokumentiert.

Hintergrund:
Mehrere logopädische ambulante Therapieversuche über 6 Jahre sowie andere ganzheitlich orientierte Verfahren (Osteopathie, Homöopathie, Atemschulung) blieben bei Jakob ohne Wirkung. Neben der Verschlechterung des tonischen Stotterns kam es zu depressiven Episoden bis hin zu einer kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung, Schulleistungsschwierigkeiten, sozialem Rückzug und erheblichen Selbstzweifeln und Ängsten. Eine 3-wöchige Therapie mit dem multimodalem Konzept von Frau Schütz vom 16.5.-5.6.2010 wurde durch den Vater, der gleichzeitig Arzt für Allgemeinmedizin und Anthroposophische Medizin ist, dokumentiert.

Methode:
Eine retrospektive Einzelfallbeobachtung von Jakob und begleitend weiteren 9 Kindern mit z.T. schwerstem tonisch-klonischem Stottern. Beobachtet wurde der erfolgreiche Einsatz von 3 Sprechstufen, die die Kinder zunächst in Einzel-, später dann in Gruppentherapie durchliefen. Nach Beendigung der 3 Wochen bekommt jedes Kind einen Therapieplan und die Anweisung zum täglichen Üben. Ergänzt wird das Therapiekonzept durch Trommelunterricht, Atemübungen und Progressiver Muskelrelaxation, Umwelttraining und ein intensives Eltern-Coaching.

Ergebnis:
Während des gesamten Beobachtungszeitraums sowie der Nachbeobachtung 4 Wochen nach Therapieende kam es bei Jakob zu einer durchbruchsartigen und nicht für möglich gehaltenen Veränderung des Sprechens. Jakob spricht jetzt fließend mit nur noch vereinzelten Hängern zu Beginn des Satzes. Der Sprachfluss ist konstant und sicher, die Freude am Sprechen neu erwacht und die seelische Verfassung jetzt froh, offen, selbstsicher und frei. In der Nachbeobachtung der anderen 9 Kinder zeigt sich bei allen eine dramatische Verbesserung der individuellen Problematik des Sprechens, das sichere Anwenden der 3. Sprechstufe, die Fähigkeit zur Selbstkorrektur und eine Stabilisierung des Selbstwertes, des sozio-emotionalen Verhaltens. Auf einer visuellen Analogskala (VAS von 1-10) ergibt sich einer Verbesserung der Sprechsymtomatik von 2 auf 8 nach 3 Wochen Therapie bei Jakob. Ähnliche Ergebnisse liegen für die anderen 9 Kinder vor.

Schlussfolgerung:
Das Therapiekonzept von Frau Schütz ist in seiner Methode verstehbar, handhabbar und äußerst erfolgreich anzuwenden bei schwerst stotternden Kindern, die einen langen Leidensweg hinter sich haben denen allesamt wenig bis keine Heilungschancen durch erfahrene Logopäden eingeräumt wurden.

Bert Raderschatt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Arzt für Anthroposophische Medizin (GAÄD)

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