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Zu Gast bei Menschen der Woche am 18. Oktober 2014 im SWR

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mitSprache 03/18: Erfahrungen

Eine Woche im D.E.L.P.H.I.N.-Stottertherapiezentrum

Eine Sprachheillehrerin und Redakteurin aus Wien, Frau Christine Merhaut, hat die Therapie begleitet und als Fachfrau hierzu einen Erfahrungsbericht in der Fachzeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik „mitSPRACHE“ veröffentlicht.

DELPHIN-Stottertherapie: Wirksamkeit nachgewiesen

Die Wirksamkeit der D.E.L.P.H.I.N.-Intensivtherapie gegen Stottern nach Sabine Schütz wurde durch eine prospektive dreijährige Studie der Universität Mainz unter Leitung von Prof. Dr. Annerose Keilmann nachgewiesen. Auf der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) im September 2017 in Bern wurde die Studie von DGPP-Vizepräsidentin Prof. Keilmann vorgestellt (siehe Link unten) und u.a. von Prof. Katrin Neumann (Universität Bochum) sehr gelobt. Prof. Keilmann wird die Studienergebnisse zur Wirksamkeit der DELPHIN-Therapie bei schwerem Stottern auch auf dem dbl-Kongress am 15./16. Juni 2018 in Bielefeld im Rahmen der Posterpräsentationen vorstellen.

Durchgeführt wird die Therapie von Sabine Schütz, Logopädin und Erzieherin, und Sonja-Marie Schütz, akademische Sprachtherapeutin und Kommunikationspsychologin, im Stottertherapiezentrum in Langenbach bei Kirburg.

Sonja Schütz im Forum Logopädie (März 2015)

Auswirkung der „D.E.L.P.H.I.N.- Therapie“ auf die Stottersymptomatik

Eine multiple Fallstudie mit Jugendlichen und Erwachsenen

ZUSAMMENFASSUNG. Die umfassende Kommunikationsstörung Stottern betrifft ca. ein Prozent der Weltbevölkerung, somit 800 000 Menschen in Deutschland. Die Symptomatik des Stotterns ist weitreichend, die psychische Belastung aufgrund der beeinträchtigten Kommunikationsfähigkeit und der Stigmatisierung sehr hoch. Im Rahmen der Bachelorarbeit der Autorin wurde die Wirkung der „D.E.L.P.H.I.N.-Therapie“ nach Sabine Schütz untersucht. Anhand einer multiplen Fallstudie mit insgesamt neun Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 12 bis 26 Jahren konnte mit einer hohen Signifikanz die Wirksamkeit der Intensivtherapie nachgewiesen werden. Diese Erfolge beziehen sich sowohl auf den Schweregrad des Stotterns als auch auf die psychosoziale Belastung. Im Rahmen der Bachelorarbeit war keine Betrachtung des Langzeiterfolgs der Therapie möglich. In diesem Artikel wird die Auswertung der Bachelorarbeit um die Ergebnisse nach einem Jahr nach der Therapie erweitert.

Buch

Auswirkung der „D.E.L.P.H.I.N.- Therapie“ auf die Stottersymptomatik: Ergebnisse einer multiplen Fallstudie

Die umfassende Kommunikationsstörung betrifft ca. 1% der Weltbevölkerung, somit 800.000 Erwachsene in Deutschland. Die Symptomatik des Stotterns ist weitreichend, die psychische Belastung aufgrund der beeinträchtigten Kommunikationsfähigkeit und der Stigmatisierung sehr hoch. Im Rahmen der Bachelorarbeit von Sonja-Marie Schütz wurde die Wirkung der "D.E.L.P.H.I.N." Therapie nach Sabine Schütz untersucht. Anhand dieser multiplen Fallstudie mit neun Probanden im Alter von 12 bis 26 Jahren konnte mit einer hohen Signifikanz die Wirksamkeit der Intensivtherapie nachgewiesen werden. Diese Erfolge beziehen sich sowohl auf den Schweregrad der Symptomatik, als auch auf die psychische Belastung durch das Stottern.

Sabine Schütz in der Westerwälder Zeitung (29.08.2013)

Stottern: Konzept wird durch Uni bewertet

Medizin Johannes-Gutenberg-Universität Mainz begleitet die Therapie von Sabine Schütz drei Jahre lang wissenschaftlich

Bad Marienberg. Die Stottertherapie der Bad Marienberger Logopädin Sabine Schütz, die in der Vergangenheit wegen ihrer hohen Wirksamkeit außerordentliche Beachtung gefunden hatte, wird drei Jahre lang im Rahmen einer Studie wissenschaftlich untersucht. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt an der Universität Mainz abgeschlossen. Sollte der Studie der gewünschte Erfolg beschieden sein, wird dies deutschlandweit für die Behandlung stotternder Menschen ganz neue Perspektiven und einen medizinischen Durchbruch für das Krankheitsbild sowie einen Umbruch in der Betrachtung der Logopädie durch die Krankenkassensysteme nach sich ziehen können.

Studienergebnisse der Johannes Gutenberg Universität Mainz:

Die Studie wurde international in der Fachzeitschrift „Logopedics Phoniatrics Vocology“ veröffentlicht: www.tandfonline.com

Eine deutsche Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie unter: www.egms.de

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